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NEWS


12. Dezember 2018 10:25

EWM Unterstützt Berufliche Bildung im Westerwald

Wir freuen uns über die großzügige Spende unseres Bildungspartners EWM AG in Form einer Picomig 180...

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29. Oktober 2018 12:43

Informationsabend über die Vollzeitbildungsgänge der BBS Westerburg

Die BBS Westerburg lädt Interessierte für Dienstag, 11.12.2018 zu einem Informationsabend...

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Gewerbe und Technik

In der Abteilung Gewerbe und Technik werden Schülerinnen und Schüler in folgenden Berufen ausgebildet:

 

Anlagenmechaniker SHK

Seit dem 1. August 2003 ist dieser Ausbildungsberuf im Installateur- und Heizungsbauer- Handwerk in Kraft und ersetzt die beiden bisherigen Berufe Gas- und Wasserinstallateure sowie Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 ½ Jahre. Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt (zum Teil auch in überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen).

 

Arbeitsgebiete:

 

Anlagenmechaniker/-innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik arbeiten in der Montage und Instandhaltung von komplexen Anlagen und Systemen in der Versorgungstechnik. Sie sind im Handwerk und in der Industrie an unterschiedlichen Einsatzorten tätig, vornehmlich auf Baustellen, in Wohn- und Betriebsgebäuden sowie in Werkstätten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Dienstleistungsbereich beim Kunden.

 

Tätigkeiten:

 

Planung und Bau von Heizungssystemen, Klimaanlagen, Solaranlagen, Gasversorgungs-anlagen, Trinkwasseranlagen sowie von sanitären Anlagen erfordern viel Verständnis für Higtech, Kreativität, Freude an individuellen Lösungen, sowie Gespür für Formen und Farben. Entsprechend dem breiten Aufgabenspektrum und den Tätigkeitsbereichen der Branche ist die Ausbildung in dem neuen Ausbildungsberuf auf die Handlungsfelder: Wassertechnik, Lufttechnik, Wärmetechnik, Umwelttechnik und erneuerbare Energien ausgerichtet, so dass spezialisierte und weniger spezialisierte Betriebe in einem der Handlungsfelder vertieft ausbilden können. Anlagenmechaniker/-innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik errichten Anlagen für die Versorgung mit und die Entsorgung von Gas, Wasser, Luft, Wärme sowie sonstige Energien und Medien. Jeder Haushalt und jeder Betrieb ist mit Wasseranschlüssen aber auch mit Heizungs-, Klima- oder Lüftungs-anlagen ausgestattet. Bei Industrie-, Wasser und Energieversorgungsunternehmen erreichen solche Versorgungsanlagen sehr komplexe Dimensionen.

 

Anlagenmechaniker/-innen /für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

- planen und steuern Arbeitsabläufe, kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse und wenden Qualitätsmanagementsysteme an.

- montieren und demontieren Rohrleitungen, Kanäle und Komponenten von Ver- und Entsorgungsanlagen, transportieren installieren und prüfen elektrische Baugruppen und Komponenten.

- installieren Regelungs-, Steuerungs-, Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen, stellen sie auf die Sollwerte ein und prüfen diese.

- prüfen die Funktionen von versorgungstechnischen Anlagen und Systemen, stellen sie ein, optimieren und warten diese.

- nehmen versorgungstechnische Anlagen und Systeme in Betrieb

- übergeben versorgungstechnische Anlagen und Systeme an die Kunden und weisen diese in die Bedienung der Anlagen ein.

- führen die Inspektion, Wartung und Instandsetzung versorgungstechnischer Anlagen und Systeme durch.

- beraten und betreuen Kunden in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen des Betriebes unter Beachtung ökologischer und ökonomischer Aspekte.

- arbeiten auch mit englischsprachigen Unterlagen und wenden auch englische Fachaus-drücke an.

Anlagenmechaniker

Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerinnen sind in der Herstellung, der Er- weiterung, im Umbau oder in der Instandhaltung von Anlagen im Bereich des Anlagen-, Apparate- und Behälterbaus, der verfahrenstechnischen Prozessindus- trie, der Versorgungstechnik sowie der Lüftungstechnik tätig.
Typische Einsatzgebiete sind der Bau von Anlagen, Apparaten und Behältern sowie der Instandhaltung, der Rohrsystemtechnik und der Schweißtechnik.
Die Ausbildung zum(r) Anlagenmechaniker/in dauert 3 ½ Jahre.
Ausgangspunkt für diesen Ausbildungsgang sind die konkreten berufs- und produktionsspezifischen Handlungen, die von den Lernenden im Sinne vollständiger Arbeits- und Geschäftsprozesse selbst geplant, durchgeführt und bewertet werden sollen.


Dazu erwerben die Schüler/Schülerinnen dieses Ausbildungsberufs die erforder-lichen Kompetenzen:


Anlagenmechniker/innen…
- werten Montage und andere technische Zeichnungen aus
- wählen Werkstoffe, Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel aus
- legen den Fertigungsablauf fest und organisieren Montagearbeiten
- fertigen Bauelemente und Baugruppen, verbinden Anlagenteile und stellen
Rohrleitungssysteme her
- binden Komponenten der Steuerungs- und Regelungstechnik ein
- prüfen verantwortlich die ausgeführten Arbeiten, erstellen Prüfprotokolle und
beseitigen Qualitätsmängel
- führen Pflege- und Wartungsarbeiten sowie Änderungen an Anlagen durch
- beherrschenden den Umgang mit Transportgeräten und Hebezeugen zum
Transport von Bauteilen
- weisen Kunden in die Handhabung der Anlage ein und erklären ihnen die
Instandhaltungsbedingungen
Ein weiteres Ziel der Ausbildung ist das Übernehmen besonderer Verantwortung für
die Sicherung der menschlichen Lebensgrundlagen mit einer auf Nachhaltigkeit
orientierten, rationellen Energie- und Ressourcennutzung

Bauten- und Objektbeschichter

Arbeitsgebiet


Bauten- und Objektbeschichter / innen stellen Beschichtungen für Innen- und Außenflächen an Bauwerken und Objekten her. Sie sanieren, modernisieren und setzen Oberflächen in Stand, stellen Untergründe her, beschichten und gestalten Oberflächen, führen Putzarbeiten durch, verlegen Decken-, Wand- und Bodenbeläge, bauen Dämmstoffe ein und verarbeiten Trockenbaumaterialien.


Berufliche Qualifikationen


Bauten- und Objektbeschichter / innen führen ihre Arbeiten selbstständig und kundenorientiert auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen allein und im Team durch. Sie planen und koordinieren ihre Arbeit, richten Arbeitsplätze ein, legen Arbeitsschritte und benötigte Materialien fest und ergreifen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz am Arbeitsplatz. Sie führen Gespräche mit Kunden, prüfen ihre Arbeiten auf fehlerfreie Ausführung und dokumentieren sie.


Bauten- und Objektbeschichter / innen
• prüfen und bewerten Untergründe und bereiten sie für Beschichtungen vor,
• führen Schutzmaßnahmen für nicht zu bearbeitende Flächen und an Objekten durch,
• behandeln, bekleiden, beschichten und gestalten Oberflächen,
• halten und setzen Oberflächen in Stand,
• führen Ausbau- und Montagearbeiten durch,
• führen Putz-, Dämm- und Trockenbauarbeiten durch,
• führen Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse,
• wählen Geräte, Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für den Arbeitsauftrag aus, richten diese ein, bedienen sie und halten sie in Stand,
• bauen Arbeitsgerüste auf und ab, bedienen Hubarbeitsbühnen, setzen Förder- und Transporteinrichtungen ein und halten sie in Stand,
• bearbeiten Werkstoffe und Bauteile.


Ausbildungsdauer


2 Jahre - Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Nach bestandener Abschlussprüfung (1.Stufe) kann in einem weiteren Ausbildungs-jahr die 2. Stufe zum Ausbildungsberuf Maler/in und Lackierer/in angestrebt werden.

Beton- und Stahlbetonbauer

Beton- und Stahlbetonbauer/innen bauen Beton- und Stahlbetonkonstruktionen, z.B. für Brücken, Hallen und Hochhäuser. Sie montieren oder fertigen Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen, die Betonbruch verhindern sollen, und bauen die Bewehrungen in die Schalungen ein.

 

Beton- und Stahlbetonbauer/ -innen

  • stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton.
  • bringen frischen Beton bringen in die Schalungen ein und verdichten ihn.
  • entfernen nach dem Erhärten die Schalungen und bearbeiten bei Bedarf die Betonoberflächen.
  • montieren Betonfertigteile und dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren diese.
  • sanieren sie Schäden an Betonbauteilen.

 

Die Ausbildung beträgt 3 Jahre.

 

 

Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Automatisierungstechnik sind in der Installation, Inbetriebnahme und Wartung automatisierter produktionstechnischer Systeme eingesetzt.
Sie konfigurieren und prüfen teil- und vollautomatisierte Anlagen, analysieren Fehler und halten produktionstechnische Geräte und Systeme in Stand.


Elektroniker/-innen der Fachrichtung Automatisierungstechnik:

-  üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und  
   Sicherheitsbestimmungen selbständig aus.
-  arbeiten im Team mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung
-  organisieren und kontrollieren Installations- und Wartungsabläufe für Anlagen der  
    Prozessautomation.
-  kommunizieren Prozesse situationsgerecht mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden
-  kontrollieren und dokumentieren Installations- und Wartungsarbeiten  unter
   Berücksichtigung industrieller Wartungsintervalle
-  programmieren und testen herstellerspezifische Anwendungssoftware der 
    Automatisierungstechnik
-  übergeben komplexe produktionstechnische Systeme und Produkte an die Kunden und  
    weisen sie in die fachgerechte Bedienung ein.
-  überprüfen und erweiten eine vorhandene automatisierte Anlage
-  optimieren vorhandene Anlagen der Automatisierungstechnik unter Effizienz- und
    Umweltschutzgesichtspunkten.    
-  analysieren und beheben Fehler in komplexen automatisierten Anlagen und Geräten

 

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre

Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind in der Montage, Inbetriebnahme und Wartung der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Meldetechnik, Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik eingesetzt.

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Betriebstechnik:

-  üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und  
   Sicherheitsbestimmungen selbständig aus.
-  arbeiten im Team mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung
-  organisieren und kontrollieren Installations- und Wartungsabläufe für Anlagen der  
    Betriebstechnik
-  kommunizieren Prozesse situationsgerecht mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden
-  kontrollieren und dokumentieren Installations- und Wartungsarbeiten betriebstechnischer 
   Anlagen  unter Berücksichtigung industrieller Wartungsintervalle
-  übergeben komplexe betriebstechnische Systeme und Produkte an die Kunden und  
    weisen sie in die fachgerechte Bedienung ein.
-  überprüfen und erweiten eine vorhandene betriebstechnische Anlage
-  optimieren vorhandene Anlagen der Betriebstechnik unter Effizienz- und
    Umweltschutzgesichtspunkten.
-  analysieren und beheben Fehler in komplexen betriebstechnischen Anlagen und Geräten

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre

Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik sind in der Installation, Inbetriebnahme und Wartung gebäudetechnischer Systeme eingesetzt.
Sie konfigurieren und prüfen energie- und gebäudetechnische Anlagen, analysieren Fehler und halten Geräte und Systeme in Stand.


Elektroniker/-innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:

- üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und  
  Sicherheitsbestimmungen selbständig aus.
-  arbeiten im Team mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung
-  organisieren und kontrollieren Installations- und Wartungsabläufe
-  kommunizieren Prozesse situationsgerecht mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden
-  kontrollieren und dokumentieren Installations- und Wartungsarbeiten  unter
    Berücksichtigung der geltenden nationalen und internationalen Vorschriften für das
    Elektrohandwerk
-  übergeben elektrotechnische Systeme und Produkte an die Kunden und weisen sie in die
    fachgerechte Bedienung ein.
-  überprüfen und erweiten eine vorhandene elektrotechnische Anlage
-  optimieren vorhandene Anlagen der Energie- und Gebäudetechnik unter Effizienz- und
    Umweltschutzgesichtspunkten.

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre

Elektroniker Fachrichtung Maschinen- und Antriebstechnik

Informationen folgen in Kürze...

Elektroniker für Automatisierungstechnik

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Elektroniker für Betriebstechnik

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Elektroniker für Geräte und Systeme

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Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik

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Estrichleger

Estrichleger/innen stellen Estriche für verschiedene Zwecke her und verlegen in Werkhallen oder Sportstätten spezielle, direkt begehbare Verbundestriche. In Wohngebäuden stellen sie schwimmenden Estrich her, oder verlegen Trockenestriche aus Fertigplatten.

 

Estrichleger/ -innen

  • bauen Dämmschichten für den Wärme-und Feuchteschutz sowie für die Trittschalldämmung ein.
  • bringen die geeignete Estrichmörtelmischung mit der Fördermaschine oder ? bei Fließestrich ? mit dem Schlauch auf.
  • versiegeln, beschichten, imprägnieren oder verdichten chemisch.
  • auf den getrockneten Estrich verlegen sie außerdem Bodenbeläge, beispielsweise PVC oder Laminatböden.

 

Die Ausbildung beträgt 3 Jahr.

Fachkraft für Lagerlogistik

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Fachkraft für Metalltechnik

Die Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik dauert 2 Jahre. Im ersten Ausbildungsjahr werden Inhalte aus der Metallgrundbildung vermittelt. Im zweiten Ausbildungfsjahr erfolgt eine Spezialisierung in vier Fachrichtungen:

  • Montagetechnik
  • Zerspanungstechnik
  • Konstruktionstechnik
  • Umform- und Drahttechnik


Fachrichtung Montagetechnik:

Fachkräfte für Metalltechnik dieser Fachrichtung sind überwiegend in der Metall- und Elektroindustrie tätig und arbeiten in der Einzel- und Serienmontage von Baugruppen und Systemen.

Die Schülerinnen und Schüler:
- montieren Bauteile zu Baugruppen sowie Baugruppen zu Maschinen oder Gesamtprodukten
- stellen Bauteile und Baugruppen mit verschiedenen Verbindungstechniken her
- prüfen und stellen Funktionen von Baugruppen oder Gesamtprodukten ein
- überwachen und optimieren Montage- und Demontageprozesse
- führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
- stellen mit manuellen und maschinellen Fertigungsverfahren Bauteile her
- demontieren Baugruppen
- montieren Leitungen, elektrische und elektronische Baugruppen
- wenden Schalt- und Funktionspläne an
- arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen zusammen

 

Fachrichtung Zerspanungstechnik:

Fachkräfte für Metalltechnik dieser Fachrichtung sind überwiegend in der metallverarbeitenden Industrie tätig und bearbeiten in der Einzel- und Serienfertigung mit maschinellen Zerspanungsverfahren Werkstücke.

Die Schülerinnen und Schüler:
- bearbeiten Werkstücke mit spanabhebenden Fertigungsverfahren
- werten auftragsbezogene Unterlagen aus
- wählen Werkzeugmaschinen, Werkzeuge, Hilfs- und Betriebsmittel aus
- ermitteln Fertigungsparameter und übertragen diese an die Werkzeugmaschine
- erstellen und optimieren CNC-Programme mit Standardwegbefehlen
- montieren Werkstück- und Werkzeugspannmittel und richten diese aus
- spannen Werkstücke und richten diese aus
- führen Testläufe durch und beurteilen die qualitativen und technologischen Ergebnisse
- überprüfen und optimieren Fertigungsschritte
- ermitteln, beheben und dokumentieren Fehler in Fertigungsabläufen
- beheben maschinen- und werkzeugverursachte Störungen
- dokumentieren Arbeitsergebnisse
- führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
- arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen zusammen

 

Fachrichtung Konstruktionstechnik:

Fachkräfte für Metalltechnik dieser Fachrichtung sind überwiegend in Betrieben tätig, die Bauteile und Baugruppen der Konstruktions- und Anlagentechnik aus metallischen Werkstoffen herstellen. Sie arbeiten in Werkstätten oder führen Montagen beim Kunden vor Ort durch.

Die Schülerinnen und Schüler:
- stellen Bauteile und Baugruppen der Konstruktions- und Anlagentechnik her
- montieren und demontieren Metallkonstruktionen
- richten Bleche sowie Rohre und Profile nach Zeichnungen und Schablonen her
- fügen Bauteile mit thermischen und mechanischen Verfahren
- führen die thermische Vor- und Nachbehandlung von Werkstücken durch
- sichtprüfen Schweiß- und Lötverbindungen
- führen Korrosionsschutzmaßnahmen durch und bereiten Oberflächen auf
- bearbeiten Bleche, Rohre und Profile durch thermisches Umformen und Trennverfahren
- wählen Werkzeuge und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes aus
- führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
- arbeiten im Team

 

Fachrichtung Umform- und Drahttechnik:

Fachkräfte für Metalltechnik dieser Fachrichtung sind überwiegend in Betrieben der Umform- und Drahtindustrie tätig,.

Die Schülerinnen und Schüler:
- stellen Produkte der Draht- und Umformindustrie her
- montieren und demontieren Bauteile uind Baugruppen
- rüsten Drahtzieh-, Trenn- oder Umformmaschinen und richten diese ein
- transportieren Bleche, Coils und Ringe aus Draht sowie Umformteile
- beurteilen Oberflächen- und Wärmebehandlungszustände von Drähten und Umformteilen
- führen Einstell-, Pflege- und Wartungsarbeiten und einfache Instandsetzungsmaßnahmen durch
- ermitteln mechanische Kennwerte von Drähten und Vormaterialien
- beurteilen die Einsatzfähigkeit von Umformwerkzeugen
- bearbeiten manuell und maschinell Umformwerkzeuge
- überwachen und optimieren Produktionsprozesse
- führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
- arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen zusammen

Fachlagerist

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Fahrzeuglackierer

Arbeitsgebiet
Fahrzeuglackierer und Fahrzeuglackiererinnen gestalten Oberflächen; sie stellen
Oberflächenbeschichtungen und Applikationen an Fahrzeugen, Aufbauten, Objekten,
Einzel- und Serienteilen sowohl bei der Neufertigung als auch bei der Instandsetzung
her. Sie reparieren, montieren und demontieren Bauteile und Systeme.


Berufliche Qualifikationen
Fahrzeuglackierer und Fahrzeuglackiererinnen führen ihre Arbeiten selbstständig
und kundenorientiert auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen allein und im Team
durch. Sie planen und koordinieren ihre Arbeit, legen die Arbeitsschritte und die
benötigten Materialien fest. Sie ergreifen Maßnahmen zur Sicherheit und zum
Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz am Arbeitsplatz. Sie
führen Gespräche mit Kunden, prüfen ihre Arbeiten auf fehlerfreie Ausführung,
dokumentieren sie, führen qualitätssichernde Maßnahmen durch und erfassen
Mengen und Zeitaufwand zur Berechnung der erbrachten Leistungen.


Fahrzeuglackierer und Fahrzeuglackiererinnen
- prüfen und bewerten Untergründe und bereiten sie für die Endbeschichtung vor,
- führen Schutzmaßnahmen für nicht zu bearbeitende Flächen durch,
- beschichten, behandeln und gestalten Oberflächen,
- stellen Beschriftungen, Design und Effektlackierungen her,
- halten und setzen Oberflächen in Stand,
- prüfen elektrische, elektronische, pneumatische und hydraulische Bauteile und
Systeme auf Funktion,
- führen Demontage- und Montagearbeiten durch, sowie Verglasungen an
Fahrzeugen aus
- führen Instandsetzungsarbeiten an Fahrzeugen und Fahrzeugteilen durch,
- führen Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse,
- wählen Geräte, Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für den Arbeitsauftrag aus,
richten diese ein, bedienen sie und halten sie in Stand,
- bearbeiten Werkstoffe und Bauteile.


Ausbildungsdauer
3 Jahre - Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Feinwerkmechaniker

Feinwerkmechaniker/innen fertigen Produkte der Stanz-, Schnitt- und Umformtechnik sowie der Vorrichtungs- und Formenbautechnik. Ebenso stellen sie Maschinen, Geräte, Systeme und Anlagen her, die sie zudem warten und instand setzen.


Sie arbeiten bei Herstellern von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen sowie im Maschinen- und Werkzeugbau. Außerdem sind Feinwerkmechaniker/innen z.B. in Betrieben tätig, die elektrische Mess- und Kontrollinstrumente produzieren. Darüber hinaus bieten Wartungs- und Reparaturdienste, z.B. für Nähmaschinen, Beschäftigungsmöglichkeiten.


Die Ausbildung im Überblick:
Feinwerkmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
Feinmechanik
Maschinenbau
Werkzeugbau
Zerspanungstechnik

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-innen verkleiden Wände, Böden und Fassaden mit Fliesen, Platten und Mosaiken. Sie arbeiten hauptsächlich in Betrieben des Ausbaugewerbes, im Fassadenbau und im Tiefbau. Häufig sind sie in Rohbauten auf wechselnden Baustellen tätig. Wenn sie Hausfassaden verschönern, arbeiten sie auch im Freien.


Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-innen
• beraten Kunden bei der Wahl der geeigneten Platten z.B. für Bäder, Küchen und Terrassen,
• berücksichtigen Sauberkeits- und Hygieneaspekte,
• gestalten Böden und Wände,
• richten Baustellen ein,
• stellen Materialberechnungen an,
• bearbeiten den Untergrund und stellen Dämm- und Sperrschichten her,
• verlegen Platten mit Mörtel und Spezialklebern
• füllen Fugen,
• sanieren alte und beschädigte Bodenbeläge aus Fliesen, Platten und Mosaiken.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.


Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-innen besuchen die BBS Westerburg nur im 1. Ausbildungsjahr, im 2. und 3. Ausbildungsjahr besuchen diese die BBS in Lahnstein.

Gerüstbauer

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Gießereimechaniker Fachrichtung Handformguss

Gießereimechaniker und Gießereimechnikerinnen sind in der Produktion von Gussstücken sowohl in der Einzel- als auch in der Serienfertigung tätig. Sie bedienen und überwachen mechanische, pneumatische oder hydraulisch gesteuerte Produktionsanlagen.

Die Ausbildung zum(r) Gießereimechaniker/in dauert 3 ½ Jahre.
Ausgangspunkt für diesen Ausbildungsgang sind die konkreten berufs- und produktionsspezifischen Handlungen, die von den Lernenden im Sinne vollständiger Arbeits- und Geschäftsprozesse selbst geplant, durchgeführt und bewertet werden sollen.


Die Schüler/Schülerinnen dieses Ausbildungsberufs:


- analysieren ihre Aufgaben anhand von technischen Zeichnungen und technischen Unterlagen gemäß kundenspezifischen Anforderungen
- stellen Modelleinrichtungen zeichnungs- und formgerecht bereit
- montieren Dauerformen und stellen diese für den Produktionsprozess bereit
- planen, überwachen und optimieren Arbeitsabläufe innerhalb des Produktionsprozesses
- setzen Werkzeuge, Maschinen, Geräte, Vorrichtungen und Anlagen zur maschinellen Formstoffaufbereitung, Form- und Kernherstellung ein
- prüfen Formstoffe und bereiten diese für die Herstellung von Formen und Kernen auf
- richten Maschinen und Anlagen ein, stellen die erforderlichen Parameter ein und rüsten bei Produktionswechsel um
- stellen verlorene Gießformen und Kerne manuell oder maschinell her
- bedienen und überwachen die Produktionsanlagen und Produktionseinrichtungen
- erkennen Störungen an Produktionsanlagen und Produktionseinrichtungen und leiten Maßnahmen zu deren Beseitigung ein
- gattieren, schmelzen, und legieren Gusswerkstoffe, überwachen und prüfen die Schmelze
- gießen Formen unter Beachtung der besonderen Arbeitssicherheitsvorschriften ab und entleeren Formen
- sichern die Qualität der Gussstücke
- beteiligen sich aktiv an Gruppengesprächen zur Verbesserung von Prozesssicherheit und Qualität
- führen und interpretieren Statistiken und Protokolle, insbesondere über Qualitätsdaten
- entnehmen Datenblätter, Vorschriften, Normen, Beschreibungen und Betriebsanleitungen Informationen zur Auftragsdurchführung 

 

Hochbaufacharbeiter

Hochbaufacharbeiter/-innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Mauerarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten oder Feuerungs- und Schornsteinbauarbeiten aus. Sie arbeiten hauptsächlich in Hochbauunternehmen, im Betonfertigteilwerk und im Schornstein- und Industrieofenbau. Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig. Sie arbeiten im Freien und in Rohbauten.


Hochbaufacharbeiter/-innen im Schwerpunkt Mauerarbeiten
• stellen Mauerwerk her,
• betonieren Wände und Decken oder bauen Stahlbetonfertigteile ein,
• bringen Wärmedämmungen an,
• verlegen Estriche.
Hochbaufacharbeiter/-innen mit dem Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten
• errichten Schalungen,
• stellen Stahlbewehrungen für Beton her,
• mischen den Beton, bringen ihn ein und verdichten diesen,
• behandeln diesen nach dem Erstarren nach.
Hochbaufacharbeiter/-innen im Schwerpunkt Feuerungs- und Schornsteinbauarbeiten
• errichten Feuerungsanlagen und Abzugskanäle aus feuerfesten Materialien,
• bauen Schornsteine aus Stahlbeton, Mauerwerk oder Fertigteilen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre, kann aber ggf. durch eine darauf aufbauende Ausbildung ergänzt werden.

Holzmechaniker

Arbeitsgebiet


Holzmechaniker und Holzmechanikerinnen arbeiten in Unternehmen der Möbel-, Innenausbau-, Bauelemente-, Holzpackmittel-, Gestell-, Leisten- und Rahmenindustrie. Sie sind vorwiegend in Werkstätten an Maschinen und Anlagen tätig.


Berufliche Qualifikationen


Holzmechaniker und Holzmechanikerinnen
• stellen Möbel-, Innenausbauten, Bauelemente, Holzpackmittel oder Rahmen her,
• be- und verarbeiten Holz, Holzwerk- und sonstige Werkstoffe,
• richten Werkzeuge, Geräte, Maschinen und technische Einrichtungen ein, bedienen sie und halten diese in Stand,
• überwachen und steuern Produktionsprozesse,
• verarbeiten Daten, werten sie aus, bereiten sie auf und dokumentieren diese,
• führen Messungen durch, stellen Schablonen und Lehren her und wenden diese an,
• behandeln Oberflächen,
• verpacken und lagern Produkte,
• planen ihre Arbeit und dokumentieren sie, erfassen Mengen- und Zeitaufwand, berechnen die erbrachten Leistungen,
• ergreifen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz am Arbeitsplatz,
• richten Arbeitsplätze ein, sichern und räumen diese,
• führen ihre Arbeiten selbstständig, kunden- und betriebswirtschaftlich orientiert auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen oder Plänen allein und im Team durch,
• führen qualitätssichernde Maßnahmen durch.


Ausbildungsdauer
3 Jahre Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Industrieelektriker Fachrichtung Betriebstechnik

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Industriemechaniker

Industriemechaniker/-innen sind in der Herstellung, Instandhaltung und Überwachung von technischen Systemen eingesetzt. Sie sind in der Einrichtung, Umrüstung und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen tätig. Typische Einsatzgebiete sind Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik und Feingerätebau.


Industriemechaniker/-innen
• üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus, stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab,
• arbeiten im Team,
• richten Arbeitsplätze ein,
• organisieren Fertigungs- und Herstellungsabläufe und kontrollieren diese,
• kommunizieren situationsgerecht mit internen und externen Kunden,
• kontrollieren und dokumentieren Instandhaltungs- und Montagearbeiten unter Berücksichtigung der betrieblichen Qualitätsmanagementsysteme,
• stellen Fehler und deren Ursachen in technischen Systemen fest und dokumentieren sie,
• setzten technische Systeme in Stand,
• rüsten Maschinen und Systeme um,
• führen Wartungen und Inspektionen durch,
• wählen Prüfverfahren und Prüfmittel aus,
• übergeben technische Systeme und Produkte an die Kunden und weisen sie in die Anlage ein,
• stellen die Betriebsfähigkeit von technischen Systemen sicher,
• überprüfen und erweitern elektrotechnische Komponenten der Steuerungstechnik,
• berücksichtigen Geschäftsprozesse und wenden Qualitätsmanagement im Einsatzgebiet an.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 ½ Jahre.

Isolierfacharbeiter

 

Isolierfacharbeiter/innen dämmen industrielle Anlagen, um Energieverluste oder Lärmemission zu vermindern bzw. schädliche Einwirkungen, z.B. durch Feuchtigkeit, zu verhindern.

 

Isolierfacharbeiter/ -innen

  • planen die Arbeitsabläufe, wählen geeignete Materialien und Dämmtechniken aus und richten die Baustelle ein.
  • bauen z.B. Dämmstoffplatten aus schallschluckendem Material in Wände und Decken ein, um Maschinenlärm zu dämpfen, oder bringen Abschottungen zum vorbeugenden Brandschutz an.
  • ummanteln kältetechnische Anlagen und Kaltwasserleitungen oder Heißwasser und Dampfleitungen.
  • bringen Dampfbremsen bzw. Dampfsperren an, die verhindern sollen, dass Wasserdampf aus den Innenräumen in die Dach- und Wandkonstruktionen eindringt und dort Schäden verursacht.

 

Die Ausbildung beträgt 2 Jahre.

 

 

Kanalbauer

Kanalbauer/-innen verlegen Rohre aus Beton, Steinzeug, Kunststoff und Metall. Sie bauen Abwassersysteme und –leitungen von kleinen Hausanschlüssen bis hin zu großen Abwassersammlern. Sie arbeiten bei Tiefbauunternehmen, in der Abwasserwirtschaft und für kommunale Bauämter und Ingenieurbüros. Ihre Einsatzorte sind auf wechselnden Baustellen im Freien.


Kanalbauer/-innen
• vermessen die Arbeitsstrecke,
• sichern die Baustelle,
• heben Schächte und Gräben aus,
• legen diese trocken,
• sichern sie mit Kanaldielen oder Spundwandprofilen,
• verlegen die Rohre,
• überprüfen deren Dichtheit um sicherzustellen, dass keine Abwässer ins Grundwasser sickern,
• stellen Hausanschlüsse her,
• halten Abwassereinrichtungen instand,
• sanieren alte Rohre.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.


Kanalbauer/-innen besuchen die BBS Westerburg nur im 1. Ausbildungsjahr, im 2. und 3. Ausbildungsjahr besuchen diese die Philipp Holzmann Schule in Frankfurt.

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik

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Konstruktionsmechaniker

Konstruktionsmechaniker/-innen arbeiten in den Bereichen Ausrüstungstechnik, Feinblech-bau, Schiffbau, Schweißtechnik und im Stahl- und Metallbau.


Konstruktionsmechaniker/-innen
• planen ihre Aufgaben anhand von technischen Unterlagen,
• stellen Bauteile, Baugruppen und Metallkonstruktionen aus Blechen, Rohren oder Profilen durch manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren her,
• fertigen, montieren und demontieren Stahlbauteile, Aufzüge, Transport- und Verladeanlagen, Schutzgitter, Verkleidungen, Treppen, Türen, Tore, Abdeckungen, Behälter, Schutzeinrichtungen, Blechrohre und -kanäle, Aggregaten und Karosserien,
• führen Schweißverfahren unter Beachtung der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes durch,
• montieren und demontieren Metallkonstruktionen und wenden dabei unterschiedliche Fügetechniken an,
• erstellen Hilfskonstruktionen, Vorrichtungen, Schablonen und Abwicklungen,
• wählen Prüfgeräte und Prüfverfahren aus und wenden das betriebliche Qualitätssicherungssystem an,
• führen die notwendigen Wartungsarbeiten an Anlagen, Maschinen und Werkzeugen durch,
• stimmen Arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, bearbeiten komplexe Aufträge im Team,
• führen selbständig Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen durch.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 ½ Jahre.

Kraftfahrzeugmechatroniker (Motorradtechnik)

Während der Ausbildung lernen angehende Kraftfahrzeugmechatroniker z.B.:
· wie man Fahrzeuge und Fahrzeugsysteme bedient, wie sie gewartet, geprüft und eingestellt
werden und wie Messungen durchführt werden
· was bei der Um- und Nachrüstung von Fahrzeugenteilen zu beachten ist
· wie Fahrzeuge nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften untersucht werden müssen
· wie Bauteile, Baugruppen oder Systeme montiert, demontiert und instand gesetzt werden
· wie Fehler, Störungen und deren Ursachen diagnostiziert und die Ergebnisse beurteilt
werden
· was beim Planen von Arbeitsabläufen zu beachten ist und wie man Arbeitsergebnisse
kontrolliert und bewertet
· was bei der Kommunikation mit den Kunden zu beachten ist
· was bei einer Fahrzeugübergabe beachtet werden muss
· wie qualitätssichernde Maßnahmen durchzuführen sind


speziell im Schwerpunkt Motorradtechnik …
· wie man Fahrzeuge mit Zubehör und Sonderausstattung nach gesetzlichen Vorschriften und
technischen Unterlagen um- und nachrüstet
· wie Räder zentriert und ausgewuchtet werden
· wie man Fehler und Störungen an Verbrennungsmotoren bestimmen und deren Ursachen
feststellen kann
· wie Bauteile und Baugruppen an Antriebssystemen geprüft, demontiert, instand gesetzt und
montiert werden
· was bei der Überprüfung der Fahrwerksgeometrie beachtet werden muss
· wie Fahrzeuge für eine gesetzliche Untersuchung vorbereitet werden


In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:
· Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen
· Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder
Systemen
· Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
· Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Energieversorgungs- und Startsystemen
· Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik
· Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen


im Schwerpunkt Motorradtechnik darüber hinaus …
· Instandhalten von Kraftübertragungssystemen
· Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen
· Nachrüsten und Inbetriebnahme von Zusatzsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von elektronischen Systemen
· Prüfen und Instandsetzen fahrsicherheitsrelevanter Systeme
· Beraten von Kunden bei der Auswahl von Zubehör


Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre.

Kraftfahrzeugmechatroniker (Personenkraftwagentechnik)

Während der Ausbildung lernen angehende Kraftfahrzeugmechatroniker z.B.:
· wie man Fahrzeuge und Fahrzeugsysteme bedient, wie sie gewartet, geprüft und eingestellt
werden und wie Messungen durchführt werden
· was bei der Um- und Nachrüstung von Fahrzeugenteilen zu beachten ist
· wie Fahrzeuge nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften untersucht werden müssen
· wie Bauteile, Baugruppen oder Systeme montiert, demontiert und instand gesetzt werden
· wie Fehler, Störungen und deren Ursachen diagnostiziert und die Ergebnisse beurteilt
werden
· was beim Planen von Arbeitsabläufen zu beachten ist und wie man Arbeitsergebnisse
kontrolliert und bewertet
· was bei der Kommunikation mit den Kunden zu beachten ist
· was bei einer Fahrzeugübergabe beachtet werden muss
· wie qualitätssichernde Maßnahmen durchzuführen sind


speziell im Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik …
· wie Brems-, Federungs-, Fahrwerks-, Dämpfungs- und Niveauregelungssysteme
kontrolliert, diagnostiziert, repariert und eingestellt werden
· wie man Antriebsaggregate mit Motormanagementsystemen und Nebenaggregate prüft und
repariert
· wie Diagnosesysteme für Fahrwerks-, Antriebs-, Sicherheits- und Komfortsysteme
anwendet werden
· wie Karosseriesysteme, Sicherheits- und Komfortsysteme, Lenksysteme und
Allradantriebssysteme geprüft und instand gesetzt werden
· wie Fahrzeuge für eine gesetzliche Untersuchung vorbereitet werden
· wie man Datenkommunikationsleitungen instand setzt
In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:
· Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen
· Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder
Systemen
· Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
· Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Energieversorgungs- und Startsystemen
· Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik
· Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen


im Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik darüber hinaus …
· Instandhalten von Kraftübertragungssystemen
· Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen
· Nachrüsten und Inbetriebnahme von Zusatzsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen
· Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten für eine gesetzliche Untersuchung


Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre.

Kraftfahrzeugmechatroniker (Nutzfahrzeugtechnik)

Während der Ausbildung lernen angehende Kraftfahrzeugmechatroniker z.B.:
· wie man Fahrzeuge und Fahrzeugsysteme bedient, wie sie gewartet, geprüft und eingestellt
werden und wie Messungen durchführt werden
· was bei der Um- und Nachrüstung von Fahrzeugenteilen zu beachten ist
· wie Fahrzeuge nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften untersucht werden müssen
· wie Bauteile, Baugruppen oder Systeme montiert, demontiert und instand gesetzt werden
· wie Fehler, Störungen und deren Ursachen diagnostiziert und die Ergebnisse beurteilt
werden
· was beim Planen von Arbeitsabläufen zu beachten ist und wie man Arbeitsergebnisse
kontrolliert und bewertet
· was bei der Kommunikation mit den Kunden zu beachten ist
· was bei einer Fahrzeugübergabe beachtet werden muss
· wie qualitätssichernde Maßnahmen durchzuführen sind


speziell im Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik …
· wie z.B. Fräsmaschinen für eine spanende Bearbeitung einrichtet und wie Bauteile damit
bearbeitet werden
· wie Bauteile und Profile durch verschiedene Schweißverfahren geheftet und gefügt werden
· wie Getriebesysteme geprüft und instand gesetzt werden
· wie mechanische und elektrohydraulische Lenksysteme von Fahrzeugen geprüft, instand
gesetzt, vermessen und eingestellt werden
· wie Diagnosesysteme für Fahrwerks-, Antriebs-, Brems-, Sicherheits- und Komfortsysteme
angewendet werden
· was bei Reparaturen von Zusatzeinrichtungen zu beachten ist
· wie Fahrzeuge für eine gesetzliche Untersuchung vorbereitet werden


In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:
· Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen
· Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder
Systemen
· Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
· Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Energieversorgungs- und Startsystemen
· Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik
· Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen


im Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik darüber hinaus …
· Instandhalten von Kraftübertragungssystemen
· Instandhalten von Fahrwerks- und Bremssystemen
· Nachrüsten und Inbetriebnahme von Zusatzsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen
· Prüfen und Instandsetzen von elektropneumatischen und elektrohydraulischen Systemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten für eine gesetzliche Untersuchung


Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre.

Kraftfahrzeugservicemechaniker

Während der Ausbildung lernen angehende Kraftfahrzeugservicemechaniker z.B.:
· wie Servicearbeiten nach Kundenwünschen und Herstellerangaben ausführt werden
· die Vorschriften und Hinweise zur Sicherheit und zur Bedienung von Fahrzeugen und
Betriebseinrichtungen
· wie Funktionseinheiten demontiert, geprüft, gereinigt und wieder montiert werden
· wie man den Korrosionsschutz an Fahrzeugen erneuert,
· wie Räder geprüft, montiert und auswuchtet werden
· wie man den Kunden auf Wartungsintervalle hinweist und über die Bedienung von
Zusatzeinrichtungen informiert
· wie Maschinen bedient werden und wie man z.B. ein Gewinde oder eine elektrische
Verbindungen überprüft, instand setzt oder herstellt
· welche Wartungs-, Prüf- und Einstellungsarbeiten an Fahrzeugen, Baugruppen und
Systemen durchgeführt werden und wie man diese Arbeiten dokumentiert
· mit welchen Werkzeugen und Methoden Prüf- und Messarbeiten durchgeführt werden
· wie man Fahrzeuge auf die Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüft, evtl. Mängel erkennt
und Maßnahmen zur Instandsetzung durchführt
· wie Sensoren und Aktoren überprüft und deren Signale gemessen und ausgewertet werden
· die Kommunikationsgrundlagen für Kunden- und Mitarbeitergespräche
· wie man zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen im eigenen
Arbeitsbereich beiträgt
· wie man einen Arbeitsplatz einrichtet und Werkzeuge und Prüfmittel sinnvoll einsetzt


In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:
· Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen
· Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder
Systemen
· Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
· Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelsystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Energieversorgungs- und Startsystemen
· Prüfen und Instandsetzen der Motormechanik
· Diagnostizieren und Instandsetzen von Motormanagementsystemen
· Durchführen von Service- und Instandsetzungsarbeiten an Abgassystemen


Die Ausbildung dauert 2 Jahre,
kann aber ggf. durch eine darauf aufbauende Ausbildung ergänzt werden.

Maler und Lackierer

Arbeitsgebiet
Maler und Lackierer / Malerinnen und Lackiererinnen arbeiten sowohl im Neubau als
auch in der Sanierung, Modernisierung, Instandsetzung und Denkmalpflege auf unterschiedlichen Baustellen, zum Beispiel im privaten oder öffentlichen Bereich, im
Wohnungsbau oder im Gewerbe- und Industrie- und Anlagenbau.


Berufliche Qualifikationen
Maler und Lackierer / Malerinnen und Lackiererinnen führen ihre Arbeiten selbstständig und kundenorientiert auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen, Plänen und Entwürfen allein und im Team durch und koordinieren sie mit anderen Gewerken. Sie planen ihre Arbeit, richten Arbeitsplätze ein, legen Arbeitsschritte, benötigte Materialien und Bauteile fest und ergreifen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz am Arbeitsplatz. Sie führen Gespräche mit Kunden, prüfen ihre Arbeiten auf fehlerfreie Ausführung, dokumentieren sie, führen qualitätssichernde Maßnahmen durch und übergeben die Arbeit an den Kunden. Sie erfassen Mengen- und Zeitaufwand und berechnen die erbrachten Leistungen.


Maler und Lackierer / Malerinnen und Lackiererinnen in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung
• prüfen und bewerten Untergründe und bereiten sie für Beschichtungen vor,
• führen Schutzmaßnahmen für nicht bearbeitete Flächen und an Objekten durch,
• behandeln, beschichten, bekleiden und gestalten Oberflächen,
• halten und setzen Oberflächen in Stand,
• führen Ausbau- und Montagearbeiten durch,
• führen Putz-, Dämm- und Trockenbauarbeiten durch,
• führen Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse,
• wählen Geräte, Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für den Arbeitsauftrag aus,
richten diese ein, bedienen sie und halten sie in Stand,
• bauen Arbeitsgerüste auf und ab, bedienen Hubarbeitsbühnen, setzen Förder- und
Transporteinrichtungen ein und halten sie in Stand,
• bearbeiten Werkstoffe und Bauteile,
• verlegen Decken-, Wand- und Bodenbeläge,
• führen Energiesparmaßnahmen durch,
• entwerfen Konzepte für die Raum- und Fassadengestaltung und setzen sie um,
• stellen Beschriftungen und Kommunikationsmittel her,
• führen Holz- und Bautenschutzmaßnahmen durch.


Ausbildungsdauer
3 Jahre - Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Maschinen- und Anlagenführer

Maschinen- und Anlagenführer/ Maschinen- und Anlagenführerinnen arbeiten in unterschiedlichen Produktionsbereichen der Wirtschaft, insbesondere in Unternehmen der Metall-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Textil- und Druckindustrie und der papierverarbeitenden Industrie.


Maschinen- und Anlagenführer/ Maschinen- und Anlagenführerinnen
• bedienen Maschinen und Anlagen in der Produktion,
• steuern und überwachen den Materialflusses in der Produktion,
• wählen Prüfverfahren und Prüfmittel aus und wenden diese an,
• bearbeiten Werkstoffe nach technischen Unterlagen,
• führen manuelle und maschinelle Fertigungstechniken aus,
• bedienen Steuerungs- und Regelungseinrichtungen,
• warten und inspizieren Maschinen und Anlagen,


Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.

Maurer

Maurer/-innen stellen Rohbauten für Wohn- und Geschäftsgebäude her. Sie arbeiten hauptsächlich bei Hochbauunternehmen, bei Betonbaufirmen und im Fertighausbau.
Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig, dort arbeiten sie überwiegend im Freien und in Rohbauten.


Maurer/-innen
• beraten Kunden bei der Wahl der richtigen Baustoffe,
• betonieren Fundamente,
• mauern Innen- und Außenwände,
• betonieren Geschossdecken oder montieren sie aus Fertigteilen,
• fertigen Schalungen oder montieren Schalungssysteme,
• setzten Bewehrungen ein, die sie z.T. selbst anfertigen,
• mischen Beton oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton,
• bringen Beton ein und verdichten diesen,
• führen kleiner Verputzarbeiten aus,
• verlegen Estriche oder bauen Dämm- und Isolierungsmaterialien ein,
• führen Abbruch- und Umbauarbeiten durch,
• stellen bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten Bauschäden und Ursachen fest und beheben dieses.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.

Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik

Informationen folgen in Kürze...

Metallbauer

Metallbauer/ Metallbauerinnen arbeiten in der Herstellung, Instandhaltung und Montage von Metall- und Stahlbaukonstruktionen, metallgestalterischen Gegenständen und der Restaurierung von Schmiedeerzeugnissen, von Fahrzeugbaukonstruktionen und Umbauten sowie in der Montage, in Betriebnahme, Fehlersuche und Instandhaltung von steuerungstechnischen Systemen.


Metallbauer/ Metallbauerinnen führen ihre Arbeiten selbständig und im Team unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen auf der Grundlage von technischen Unterlagen und Arbeitsaufträgen durch. Sie beschaffen Informationen, planen und koordinieren ihre Arbeit und stimmen sie mit Vorgesetzten, Arbeitskollegen und- kolleginnen sowie mit anderen Arbeitsbereichen unter Anwendung deutscher und englischer Fachausdrücke ab und dokumentieren ihre Leistung. Dabei ergreifen sie Maßnahmen zur Qualitätssicherung, zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheits- und Umweltschutz.


Metallbauer/ Metallbauerinnen
• planen und steuern Arbeitsabläufe, kontrollieren, protokollieren und bewerten Arbeitsergebnisse,
• wenden Normen und Richtlinien zur Sicherung der Produktqualität an und tragen im Betrieb zur ständigen Verbesserung von Arbeitsabläufen bei,
• messen und prüfen mechanische und physikalische Größen,
• stellen lösbare und unlösbare Verbindungen her,
• stellen Werkstücke und Bauteile mit verschiedenen manuellen und maschinellen Fertigungsverfahren her,
• behandeln und schützen Oberflächen,
• sichern Lasten, transportieren Bauteile und Baugruppen und wenden Hebezeuge an,
• demontieren und montieren Bauteile und Baugruppen,
• montieren, prüfen, kontrollieren und beseitigen Fehler und Störungen sowie setzen steuerungstechnische Systeme und Bauteile instand und protokollieren deren Ergebnisse,
• richten Arbeitsplätze an Baustellen ein,
• stellen Bauteile und Bauelemente her sowie montieren und demontieren Metall- und Stahlbaukonstruktionen,
• halten Metall- und Stahlbaukonstruktionen instand.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 1/2 Jahre.

Metallbearbeiter

 

Die Ausbildung zum(r) Metallbearbeiters(in) im Bereich der Industrie wird für Schüler von Sonderschulen und Schüler ohne Hauptschulabschluss angeboten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre, mit dem Bestehen der Abschlussprüfung erwirbt der/die Auszubildende gleichzeitig den Hauptschulabschluss.


Die Ziele der Berufsausbildung sind auf die Entwicklung von Handlungskompetenz für Menschen mit Behinderung gerichtet und stützen sich auf die Inhalte anerkannter Ausbildungsberufe im Bereich Metall.


In der beruflichen Grundbildung im 1. und 2. Ausbildungsjahr, erwerben die Schüler/Schülerinnen dieses Ausbildungsgangs die folgenden Kompetenzen:
Metallbearbeiter(innen) erlernen….
- wie Metalle bearbeitet werden, um Teile für Maschinen, Geräte oder Apparate
herzustellen oder instandzusetzen (Messen, Prüfen, manuelle und maschinelle
Bearbeitungsverfahren)
- wie technische Zeichnungen zu lesen und technische Daten aus Diagrammen oder
Tabellen zu ermitteln sind
- welche Warmbehandlungsmethoden für Metallwerkstoffe eingesetzt werden sowie
die Vorgehensweise bei der Behandlung
- wie Bauelemente und Baugruppen montiert bzw. demontiert werden
- wie unterschiedliche Kunststoffe zu behandeln und zu verarbeiten sind
- wie Werkzeuge, Messgeräte, Maschinen und Einrichtungen zu prüfen und zu
warten sind
In der beruflichen Fachbildung im 3. Ausbildungsjahr, erwerben die Schüler/Schülerinnen die folgenden Kompetenzen:
Metallbearbeiter(innen) erlernen….
- die Bedienungs- und Bearbeitungsvorgänge an Dreh- und Fräsmaschinen
- wie lösbare und unlösbare Verbindungen z.B. durch Schrauben, Löten und
Schweißen herzustellen sind
- wie Pneumatikschaltungen nach Vorgaben und Plänen aufzubauen und zu prüfen sind


Während der gesamten Ausbildung erlernen die Schüler(innen) im allgemeinbildenden
Bereich…
- welche Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen und wie der
Ausbildungsbetrieb organisiert ist Metallfeinbearbeiter(innen) erlernen….
- was Arbeits- und Tarifrecht beinhalten und welche Arbeitsschutzgesetze gelten
- welche Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften gelten und einzuhalten sind
- Welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten und anzuwenden sind und wie
Energie rationell und verantwortlich zu verwenden ist

Metallfeinbearbeiter

Die Ausbildung zum(r) Metallfeinbearbeiters(in) im Bereich der Industrie wird für Schüler von Sonderschulen und Schüler ohne Hauptschulabschluss angeboten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre, mit dem Bestehen der Abschlussprüfung erwirbt der/die Auszubildende gleichzeitig den Hauptschulabschluss.


Die Ziele der Berufsausbildung sind auf die Entwicklung von Handlungskompetenz für Menschen mit Behinderung gerichtet und stützen sich auf die Inhalte anerkannter Ausbildungsberufe im Bereich Metall.


In der beruflichen Grundbildung im 1. und 2. Ausbildungsjahr, erwerben die Schüler/Schülerinnen dieses Ausbildungsgangs die folgenden Kompetenzen:
Metallfeinbearbeiter(innen) erlernen….
- wie Metalle bearbeitet werden, um Teile für Maschinen, Geräte oder Apparate
herzustellen oder instandzusetzen (Messen, Prüfen, manuelle und maschinelle
Bearbeitungsverfahren)
- wie technische Zeichnungen zu lesen und technische Daten aus Diagrammen oder
Tabellen zu ermitteln sind
- welche Warmbehandlungsmethoden für Metallwerkstoffe eingesetzt werden sowie
die Vorgehensweise bei der Behandlung
- wie Bauelemente und Baugruppen montiert bzw. demontiert werden
- wie unterschiedliche Kunststoffe zu behandeln und zu verarbeiten sind
- wie Werkzeuge, Messgeräte, Maschinen und Einrichtungen zu prüfen und zu
warten sind
In der beruflichen Fachbildung im 3. Ausbildungsjahr, erwerben die Schüler/Schülerinnen die folgenden Kompetenzen:
Metallfeinbearbeiter(innen) erlernen….
- die Bedienungs- und Bearbeitungsvorgänge an Dreh- und Fräsmaschinen
- wie lösbare und unlösbare Verbindungen z.B. durch Schrauben, Löten und
Schweißen herzustellen sind
- wie Pneumatikschaltungen nach Vorgaben und Plänen aufzubauen und zu prüfen sind


Während der gesamten Ausbildung erlernen die Schüler(innen) im allgemeinbildenden
Bereich…
- welche Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen und wie der
Ausbildungsbetrieb organisiert ist Metallfeinbearbeiter(innen) erlernen….
- was Arbeits- und Tarifrecht beinhalten und welche Arbeitsschutzgesetze gelten
- welche Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften gelten und einzuhalten sind
- Welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten und anzuwenden sind und wie
Energie rationell und verantwortlich zu verwenden ist

Straßenbauer

Straßenbauer/-innen bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze. Sie arbeiten vor allem in Tiefbauunternehmen, im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau, bei kommunalen Bauämtern, Straßen- und Autobahnmeistereien oder im Gartenbau. Sie sind auf wechselnden Baustellen im Freien tätig.


Straßenbauer/-innen
• richten Baustellen ein,
• lösen Bodenmassen, transportieren diese ab, planieren und verdichten diese,
• setzten Bagger, Raupen und Walzen ein,
• bringen Unterbauten (meist Schotterschichten) ein,
• erstellen Beton- und Asphaltdecken,
• führen Pflasterarbeiten aus,
• stellen Randbefestigungen, Böschungen und Entwässerungsgräben her,
• übernehmen Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.
Straßenbauer/-innen besuchen die BBS Westerburg nur im 1. Ausbildungsjahr, im 2. und 3. Ausbildungsjahr besuchen diese die BBS in Betzdorf-Kirchen.

Technischer Produktdesigner / Technischer Systemplaner

Der Ausbildungsberuf der Technischen Produktdesignerin / des Technischen Produktdesigners ist ein relativ junger Ausbildungsberuf, der aus dem ehemaligen Ausbildungsberuf Technische/r Zeichner/in hervorgeht.
Die Technische Dokumentation, also die Erstellung von Zeichnungen und Stücklisten an modernen PC-Arbeitsplätzen mit 2D- und 3D Software gehört zu seinen Aufgaben. Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre, bei guten Leistungen innerhalb der Ausbildungszeit ist eine Verkürzung auf 3 Jahre möglich. Die Unterrichtszeit beträgt 8 Stunden wöchentlich bzw. 14-tägig 15 Stunden.


In Lernfeldern werden Fertigungstechnik, Füge- und Montageverfahren, Steuerungstechnik und Eigenschaften unterschiedlicher Werkstoffe meist selbstständig erarbeitet sowie Bauteile geplant und konzipiert.
Die Produktentwicklung und –optimierung nach Kundenwunsch gehört genauso, wie die Zusammenführung von komplexen Baugruppen oder Simulationen mit moderner Software, zum Aufgabengebiet der Technischen Produktdesignerin / des Technischen Produktdesigners. Das weitestgehend selbstständige Arbeiten erfolgt nach wirtschaftlichen und umwelttechnischen Aspekten.
Technische Produktdesigner/innen unterstützen oft Ingenieure und Ingenieurinnen bei der Entwicklung technischer Produkte.


An der BBS Westerburg werden auch Technische/r Systemplaner/in (früher Technische/r Zeichner/in Fachrichtung: -Elektrotechnik, Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik, sowie Stahl- und Metallbautechnik ausgebildet).


Im 1.Ausbildungsjahr sind die Lernfelder 1-4 identisch und es erfolgt eine gemeinsame Unterrichtung.
Die Beschulung beim Technischen Systemplaner erfolgt nach Fachrichtungen getrennt ab dem
2. Ausbildungsjahr in kleinen Lerngruppen.
Heutzutage ist die Technische Dokumentation, sowie die Organisation von technischen Informationen aller Art eine wichtige Größe im internationalen Wettbewerb. Die beiden Ausbildungsberufe zum Technischen Produktdesigner und Technischen Systemplaner nehmen die Herausforderung an und qualifizieren sich zu einem zukunftsfähigen und aufbauenden Beruf.

Teilezurichter

Teilezurichter/Teilezurichterinnen können in der industriellen Produktion in verschiedenen Arbeitsgebieten, wie etwa Metallbautechnik, Herstellungstechnik und Instandhaltungstechnik, tätig sein.


Teilezurichter/Teilezurichterinnen
• be- und verarbeiten Bleche,
• be- und verarbeiten Rohre oder Profile,
• bedienen dabei unterschiedliche Maschinen,
• beschicken Maschinen und Fertigungsanlagen mit den zu bearbeitenden Werkstücken,
• überwachen die meist automatisch ablaufenden Bearbeitungsvorgänge, z.B. Drehen, Bohren, Fräsen,
• montieren mit anderen Facharbeiten komplette Serienerzeugnisse des täglichen Gebrauchs wie etwa Automobile, Fahrräder, Waschmaschinen oder Motorsägen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.

Tiefbaufacharbeiter

 

Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus.

 

Tiefbaufacharbeiter

  • stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her.bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein.
  • wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit.
  • legen sie z.B. Böschungen und Randbefestigungen an, pflastern Gehwege und asphaltieren Straßen.
  • verlegen sie Rohre für Gas- und Wasserleitungen und stellen Kabelschächte her.
  • verlegen Betonrohre und bauen Einstiegsschächte.
  • bauen den Unterbau für Gleise und verlegen Schienen.

 

Die Ausbildung beträgt 2 Jahre.

 

 

 

Tischler

Arbeitsgebiet
Tischler und Tischlerinnen stellen - vorwiegend in Einzel- und Kleinserienfertigung - Erzeugnisse aus Holz, Holzwerk- und Kunststoffen her wie z. B. Möbel, Innen- und Messeeinrichtungen, Bauelemente (Fenster, Türen, Treppen, Böden, Tore und ähnliche Konstruktionen), Gehäuse, Behälter und Särge sowie Turn-, Spiel- und Sportgeräte. Sie halten diese Erzeugnisse instand und restaurieren sie unter Beachtung der Bauart, des Baustils und der ästhetischen Wirkung. Sie führen diese Arbeiten sowohl in Werkstätten als auch auf Bau- und Montagestellen durch.


Berufliche Qualifikationen
Tischler und Tischlerinnen sind in der Lage, aufgrund eigener Ideen Erzeugnisse nach gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten zu entwerfen, zu konstruieren und zu zeichnen und gegebenenfalls einen Arbeitsauftrag mit Kunden zu erörtern. Sie führen die Arbeit selbständig anhand von technischen Unterlagen und aufgrund von Anweisungen durch. Dabei beachten sie auch wirtschaftliche Gesichtspunkte. Anschließend beurteilen sie das Arbeitsergebnis und ergreifen Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Es kommen die folgenden mit der Berufsausbildung erworbenen Qualifikationen zur Anwendung:
• Entwerfen und Zeichnen von Erzeugnissen nach gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten,
• Auswählen von Holz und Holzwerkstoffen nach Verwendungszweck und Wirtschaftlichkeit,
• Herstellen von Teilen aus Holz und Holzwerkstoffen von Hand und mit Maschinen,
• Zusammensetzen von Teilen zu Erzeugnissen,
• Verarbeiten von Furnieren, Kunststoffen, Metallen, Glas und Hilfsstoffen,
• Rüsten, Bedienen und Warten von Maschinen, Maschinenwerkzeugen, Anlagen und Vorrichtungen,
• Rüsten, Bedienen und Warten von pneumatischen, hydraulischen und elektronischen Geräten und Einrichtungen,
• Veredeln von Oberflächen durch Ansetzen und Auftragen von Beizen und Färbemitteln sowie Vorbereiten und Auftragen unterschiedlicher Beschichtungsmaterialien,
• Einbauen von montagefertigen Teilen und Erzeugnissen


Ausbildungsdauer
3 Jahre Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.

Wärme-, Kälte-, Schallschutzisolierer

Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/innen bauen in Neubauten oder bei der Sanierung von Gebäuden Dämmschichten in Fassaden, Wände und Decken ein. Sie arbeiten hauptsächlich in Isolierbetrieben, im Maschinen- und Anlagebau, in der chemischen Industrie oder im Fahrzeugbau. Sie werden an unterschiedlichen Montageorten eingesetzt.


Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/-innen
• schützen kältetechnische Anlagen und Kaltwasserleitungen mit Abdichtungen und Dämmstoffen vor Kondenswasserbildung,
• verhindern Wärmeverluste bei Heißwasserleitungen und Dampfleitungen,
• reduzieren den Energieverbrauch durch lückenlose dämmende Ummantelungen,
• montieren Leichtbauwände und andere Trockenbaukonstruktionen,
• dämpfen Trittschall und Lärm aus der Umgebung durch den Einbau geeigneter Dämmschichten,
• schützen brandgefährdete Bauteile durch feuerhemmende oder nichtbrennbare Dämmstoffe,
• erledigen vorbereitende Aufgaben in Werkstätten und Produktionshallen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/innen besuchen die BBS Westerburg nur im 1. Ausbildungsjahr, im 2. und 3. Ausbildungsjahr besuchen sie die Geschwister-Scholl-Schule in Saarburg.

Werkzeugmechaniker

Werkzeugmechaniker/Werkzeugmechanikerinnen arbeiten vorwiegend in Industriebetrieben in den Einsatzgebieten Formentechnik, Instrumententechnik, Stanztechnik oder Vorrichtungstechnik. Sie sind insbesondere in der industriellen Serienfertigung von Produkten aus Kunststoffen und Metallen tätig, sowie in der Herstellung von Instrumenten für die operative Medizintechnik.


Werkzeugmechaniker/Werkzeugmechanikerinnen
• planen und steuern Arbeitsabläufe, arbeiten im Team, kontrollieren, beurteilen und dokumentieren
• Arbeitsergebnisse und wenden Methoden der Qualitätssicherung an
• fertigen mit Werkzeugen und Maschinen Einzelteile aus unterschiedlichen Werkstoffen
• programmieren und bedienen Maschinen mit numerischer Steuerung stellen insbesondere Spritzguss-, Press- und Prägeformen sowie Stanz- und Umformwerkzeuge
• erstellen Vorrichtungen und Betriebsmittel zur Unterstützung bzw. zum Aufbau von industriellen Fertigungseinrichtungen
• fügen Bauteile und Baugruppen zu Werkzeugen, Instrumenten, Vorrichtungen oder Formen,
• stellen Formflächen mit Feinbearbeitungsverfahren her
• führen Instandhaltungsmaßnahmen durch
• prüfen und optimieren Funktionen und Abläufe hinsichtlich Quantität und Qualität
• wenden technische Unterlagen an und nutzen Informations- und Kommunikationssysteme auch in englischer Sprache

Zerspanungsmechaniker

Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerinnen arbeiten in Bereichen der Industrie und des Handwerks, in denen durch spanende Verfahren Bauteile gefertigt werden. Typische Einsatzgebiete sind Drehmaschinensysteme, Fräsmaschinensysteme, Drehautomatensysteme und Schleifmaschinensysteme der Einzel- und Serienfertigung.


Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerinnen
• beurteilen und analysieren Fertigungsaufträge auf technische Umsetzbarkeit, wählen Informationsquellen und technische Unterlagen zur Durchführung der Fertigung aus,
• wählen Fertigungssysteme auftragsbezogen aus,
• planen Fertigungsprozesse, erstellen und optimieren Programme für numerisch gesteuerte Fertigungssysteme und richten diese ein,
• nutzen Datenblätter, Beschreibungen, Betriebsanleitungen und andere berufstypische Informationen auch in englischer Sprache,
• richten den Arbeitsplatz ein und organisieren Arbeitsabläufe unter Beachtung terminlicher und wirtschaftlicher Vorgaben,
• stellen Bauteile nach qualitativen Vorgaben durch maschinelle spanabhebende Fertigungsverfahren her und überwachen den Fertigungsprozess,
• wenden Qualitätsmanagementsysteme an, dokumentieren und bewerten Arbeits- und Prüfergebnisse und leiten daraus Maßnahmen zur Fertigungs- und Produktoptimierung ab,
• überwachen und prüfen Sicherheitseinrichtungen, warten und inspizieren Fertigungssysteme,
• arbeiten im Team, weisen in die Bedienung von Fertigungssystemen ein, stimmen ihre Tätigkeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, beachten Kundenforderungen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 ½ Jahre.

Zimmerer

Zimmerer/Zimmerinnen bauen Holzhäuser und Dachstühle oder erstellen Innenausbauten. Sie arbeiten hauptsächlich in handwerklichen Zimmereibetrieben, in Ingenieurholzbaubetrieben und bei Fassdenbaubetrieben. Zimmerer/Zimmerinnen sind auf wechselnden Baustellen tätig.


Zimmerer/Zimmerinnen
• sind Experten für Holzkonstruktionen vom einfachen Dachgebälk bis hin zu anspruchsvollen Ingenieurholzbauten,
• errichten Fachwerkkonstruktionen,
• montieren Fertighäuser,
• stellen den Abbund her und berücksichtigen dabei den konstruktiven Holzschutz,
• stellen Türen, Tore, gerade und gewendelte Treppen her und bauen sie ein,
• stellen Außenwandbekleidungen, insbesondere unter Berücksichtigung der Hinterlüftung, her,
• setzen stationäre Holzbearbeitungsmaschinen ein,
• stellen Bauteile im Trockenbau her,
• stellen Unterkonstruktionen und Bekleidungen her,
• bearbeiten und behandeln Holzoberflächen,
• bauen Dämmstoffe für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz ein,
• führen Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Holzkonstruktionen durch,
• bearbeiten Holz und andere Werkstoffe,
• renovieren Häuser und Innenausbauten,
• restaurieren historische Holzkonstruktionen,
• schneiden in Werkstätten Holzbalken oder –bretter zu,
• bearbeiten Holz mit verschiedenen Maschinen.


Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.
Zimmerer/Zimmerinnen besuchen die BBS Westerburg nur im 1. Ausbildungsjahr, im 2. und 3. Ausbildungsjahr besuchen diese die David-Roentgen-Schule in Neuwied.

Zweiradmechaniker Fachrichtung Fahrradtechnik

Während der Ausbildung lernen angehende Zweiradmechaniker z.B.:


in der beruflichen Grundbildung (1. Ausbildungsjahr) …
· wie Fahrzeuge und Systeme geprüft, gewartet und eingestellt werden
· wie man Baugruppen und Systeme demontiert, instand setzt und montiert
· wie Messgeräte auswählt und die Funktion von elektrischen Leitungen, Sicherungen und Bauteilen
prüft werden
· welche Bedienungs-, und Sicherheitshinweise zu beachten sind und wie man technische Unterlagen
anwendet
· wie die Richtlinien und Vorschriften für Verkehrssicherheit anzuwenden sind
· wie eine systematische Fehlersuche durchgeführt wird
in der Fachbildung (ab dem 2. Ausbildungsjahr) …
· wie Rahmen und Radaufhängung eingestellt und montiert werden
· was man bei der Instandhaltung von Bremssystemen beachten muss
· wie elektrische Verbindungen, Leitungen und Leitungsanschlüsse geprüft werden
· was beim Fügen von Fahrzeugteilen (Schweißen, Löten, etc.) beachtet werden muss
· wie Antriebe geprüft, gewartet und instand setzt werden
· wie die der Verkehrs- und Betriebssicherheit von Fahrzeugen geprüft und dokumentiert wird
· was bei der Herstellergarantie und bei einer möglichen Kulanz zu beachten ist
· wie man Fehler und Störungen durch Prüfen und Messen eingrenzen kann
· wie Schaltsysteme (Ketten- bzw. Nabenschaltung) instand gesetzt werden
· wie Zweiräder umgebaut und ausgerüstet werden
· wie Waren bestellt und in Verkaufsräumen präsentiert werden
· wie Kunden beraten und Fahrzeuge und Dienstleistungen verkauft werden
· was bei Veränderungen an Fahrzeugteilen zu beachten ist
· wie Sicherheits- und Komfortsysteme geprüft, gewartet und instand gehalten werden


In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:
· Warten und Pflegen von Fahrzeugen
· Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtypischen Baugruppen oder Systemen
· Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme
· Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Fahrwerkssystemen
· Prüfen und Instandsetzen von Rahmen
· Prüfen und Instandsetzen der elektrischen Anlage
· Inspizieren und Einstellen von Antriebssystemen


in der Fachrichtung Fahrradtechnik darüber hinaus …
· Montieren und Anpassen von Fahrrädern
· Prüfen und Instandsetzen von Systemen der Kraftübertragung und der Bremsen
· Umrüsten und Nachrüsten von Fahrzeugen und Systemen
· Instandsetzen und Aufbauen von Rädern
· Präsentieren und Verkaufen von Fahrrädern


Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre.